PRODUKTE

Bodenförmige Weintanks

Bodenförmige Weintanks

Weintanks gibt es in verschiedenen Bodenformen, wobei die Haupttypen flacher Boden, geneigter Boden, konischer Boden und Schüsselboden sind. Hier eine Einführung dazu:

PRODUKTBESCHREIBUNG

Weintanks gibt es in verschiedenen Bodenformen, die Haupttypen umfassen Flachboden, Schrägboden, Kegelboden und Tellernboden. Hier eine Einführung dazu:

• Flachboden: Als einfachste Bauform haben Flachboden-Weintanks einen zylindrischen Körper und einen flachen Boden. Sie sind vielseitig einsetzbar und für verschiedene Gärstile geeignet, häufig in privaten und kleinen Kellereien zu finden.

• Schrägboden: Schrägboden-Weintanks haben meist eine 5%ige Neigung. Dies fördert das Absetzen von Feststoffen wie Traubenschalen und Sedimenten und erleichtert die Reinigung. Ideal für Weine mit mehr Feststoffen, z.B. Rotweine und Cider.

• Kegelboden: Kegelboden-Tanks haben einen konusförmigen Boden, der nach der Gärung Feststoffe wie Hefe besser vom Wein trennt. Weit verbreitet in der Rotweingärung, fördert effiziente Extraktion von Farbe und Tanninen.

• Tellernboden: Auch Rundboden genannt, hat eine gewölbte Form mit einer "Mulde" vorne. Diese Form isoliert Sedimente besser und wird oft in großvolumigen Tanks verwendet.


Abmessungen von Weintanks mit speziellen Bodenformen


Kapazität(Liter)

Länge(mm)

Breite(mm)

Höhe(mm)

1000L

900

900

1719

1500L

1180

1580

1300


Detaillierte Spezifikationsliste


Name

Spezifikationsliste

Weintanks mit speziellen Bodenformen


• Edelstahl 304

• Konische zentrische Öffnung oben

• Probenahmeventil

• Weinauslass und Ablaufventilgruppe 

• Vollverschweißte Ummantelung

• Mit Edelstahl-Schwimmdeckel,

•mit Bodenkonus,

•mit Kühlmantel,

•mit seitlicher Rundtür

•zwei DIN 50 Schmetterlingsventile,

•einem Probenahmeventil,

•einem Thermometer,

•und einem Füllstandsanzeiger.


Hauptmerkmale


1. Maximale Raumnutzung

Dies ist der entscheidende Vorteil quadratischer Tanks. Im Gegensatz zu zylindrischen Tanks, die bei nebeneinander Aufstellung dreieckige Lücken lassen, fügen sich quadratische Gärtanks wie Puzzleteile zusammen – 100% Ihrer Lagerfläche wird genutzt. Für kleine Weingüter, urbane Mikro-Kellereien oder Heimbrauer mit beengten Garagen ein Game-Changer: Bis zu 20–30% mehr Gärvolumen auf gleicher Fläche im Vergleich zu zylindrischen Tanks gleichen Volumens. Leere Tanks lassen sich platzsparender stapeln – kein Rollen oder wackeliges Balancieren, nur stabile, platzsparende Stapel.


2. Gleichmäßige Wärmeverteilung & effiziente Kühljacken

Quadratische Tanks haben flache, gleichmäßige Oberflächen, die Kühl-/Heizjacken wesentlich effizienter machen als bei zylindrischen Tanks. Die doppelwandigen Jacken (Standard für Gärung) bedecken die vier geraden Seiten und den flachen Boden, ohne Kalt-/Hotspots – ein häufiges Problem bei zylindrischen Tanks mit ungleichmäßigen Temperaturzonen durch gebogene Seiten. Für Winzer bedeutet dies:

◦ Rotwein gärt stabil bei 22–28°C, mit gleichmäßiger Farb- und Tanninextraktion.

◦ Weißwein bleibt kühl bei 10–18°C, bewahrt zarte blumige/fruchtige Aromen ohne Schwankungen.

Flache Oberflächen erleichtern die Installation integrierter Temperatursensoren – platzierbar in den vier Ecken und der Mitte zur Überwachung, was bei gebogenen zylindrischen Tanks schwieriger ist.


3. Langlebige, leicht zu reinigende Konstruktion (Mit quadratspezifischen Designanpassungen)

Wie alle Weintanks bestehen quadratische Gärtanks aus lebensmittelechtem Edelstahl 304/316 (316 bevorzugt für saure Weine oder häufige Chargenwechsel). Quadratspezifische Merkmale erleichtern die Reinigung:

◦ Abgerundete Ecken (nicht scharf): Alle kommerziellen Quadrattanks haben leicht gerundete Ecken (meist 2–3 Zoll Radius), um Ansammlungen von Traubenschalen, Hefe oder Bakterien in schwer erreichbaren Ecken zu verhindern – eine kritische Designanpassung, da scharfe Ecken hygienisch problematisch wären!

◦ Flacher Boden mit Zentralablauf: Die meisten Quadrattanks haben einen flachen Boden mit leichtem Gefälle zum zentralen Ablaufventil, was das Ablassen von Wein, Trester oder Reinigungslösung erleichtert. Ohne Kippen oder zusätzliche Schläuche werden 98–99% klaren Weins gewonnen – besser als bei zylindrischen Tanks.


4. Modular & anpassbar (Ideal für kleine Handwerkskellereien)

Quadratische Gärtanks sind hochgradig modular und anpassbar – perfekt für Experimente mit verschiedenen Rebsorten oder Chargen. Wichtige Anpassungsoptionen:

◦ Stapelbare Deckel mit wechselbaren Anschlüssen: Flache Deckel bieten Platz für zusätzliche Pump-Überlaufanschlüsse, Probenahmeventile oder Luftschlösser je nach Charge – bei zylindrischen Tanks mit begrenztem Platz schwieriger.

◦ Gabelstaplertaschen oder Rollen (für Mobilität): Mittelgroße Tanks (50–1.000 Gallonen) haben integrierte Gabelstaplertaschen, kleinere (20–50 Gallonen) optionale Rollen – einfach im Weingut zu bewegen, ähnlich wie zylindrische Tanks.

◦ Individuelle Höhen & Breiten: Viele Hersteller fertigen Quadrattanks in Sondergrößen für spezifische Räume – z.B. niedrigere/breitere Tanks bei niedrigen Decken oder schmalere/höhere für enge Gänge. Diese Flexibilität ist bei zylindrischen Tanks selten, die meist Standardmaße haben.


5. Strukturelle Stabilität (Keine zusätzliche Stütze nötig)

Quadratische Tanks sind überraschend stabil dank gerader Wände und flachem Boden. Im Gegensatz zu zylindrischen Tanks, die bei vollem Gewicht leicht ausbeulen (besonders große), verteilen Quadrattanks das Gewicht gleichmäßig auf den gesamten Boden. Keine zusätzlichen Stützen oder verstärkten Böden nötig – volle Tanks können direkt auf Standard-Betonböden stehen, ohne zu kippen oder zu beulen. Die quadratische Form erleichtert auch die Befestigung am Boden (z.B. in Erdbebengebieten) – Bohrlöcher in den vier Ecken für Verschraubungen, was bei zylindrischen Tanks schwieriger ist.

Quick Bonus: Kompromisse quadratischer Gärtanks (Ehrliche Brancheneinblicke)


Quadratische Tanks sind großartig, aber nicht für jede Kellerei geeignet. Die Hauptnachteile:


1. Höhere Anschaffungskosten: Quadratische Tanks sind teurer in der Herstellung, da gerade Wände und abgerundete Ecken präzisere Schweiß- und Finisharbeiten erfordern. Sie kosten 10–15% mehr als zylindrische Tanks gleichen Volumens.

2. Nicht ideal für große kommerzielle Betriebe: Für Kellereien mit Tanks über 5.000 Gallonen werden Quadrattanks unpraktisch – je größer, desto dicker die Wände für Stabilität, was sie schwer, teuer und schwer beweglich macht. Zylindrische Tanks bleiben erste Wahl für große Gärvolumina.

3. Mehr Lärm während der Gärung: Gerade Wände verstärken Gärgeräusche (Blubbern/Zischen von CO₂) stärker als gebogene Wände zylindrischer Tanks, die Schall absorbieren. Bei nahen Verkostungsräumen können Quadrattanks für Gäste zu laut sein.

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