PRODUKTE

Edelstahl-Weinfermentationsbehälter

Edelstahl-Weinfermentationsbehälter

Weinfermentationsbehälter bestehen aus Edelstahl 304 und können auch zur Weinlagerung verwendet werden. Normalerweise sollten sie mit einem Kühlmantel oder Kühlspirale ausgestattet sein.
Fermentationsprozess. Die Weinfermentation gliedert sich hauptsächlich in zwei Phasen: Hauptgärung und Nachgärung. In der Hauptgärungsphase wird unter der Wirkung von Hefe der Zucker in den Trauben in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt. Dieser Prozess dauert in der Regel etwa 7 Tage, wobei die Temperatur kontrolliert werden muss, um das Wachstum von Fremdbakterien und die Inaktivierung der Hefe zu vermeiden. Die Nachgärung ist ein langsamer Prozess, der den Alkohol weiter umwandelt und typischerweise 20 bis 30 Tage dauert.

PRODUKTBESCHREIBUNG

Weinfermentationsbehälter bestehen aus Edelstahl 304 und können auch zur Weinlagerung verwendet werden. Normalerweise sollten sie mit einer Kühljacke oder Kühlschlange ausgestattet sein.

Fermentationsprozess. Die Weinfermentation gliedert sich hauptsächlich in zwei Phasen: Hauptgärung und Nachgärung. In der Hauptgärungsphase wird der Zucker in den Trauben durch die Wirkung von Hefe in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt. Dieser Prozess dauert in der Regel etwa 7 Tage, wobei die Temperatur kontrolliert werden muss, um das Wachstum von Fremdbakterien und die Inaktivierung der Hefe zu verhindern. Die Nachgärung ist ein langsamer Prozess, der den Alkohol weiter umwandelt und typischerweise 20 bis 30 Tage dauert.

Temperaturkontrolle der Fermentationsbehälter. Die Weinfermentationsbehälter sind mit einer Kühljacke oder Kühlschlange zur Kühlung ausgestattet, sodass der Behälter automatisch temperaturgeregelt werden kann. Eine zu hohe Temperatur kann zur Inaktivierung der Hefe führen, daher ist eine moderate Kontrolle notwendig.

Der Maischeprozess. Während des Fermentationsprozesses werden Traubenschalen und -saft zusammen gelagert, um die bessere Integration von phenolischen und aromatischen Substanzen in den Wein zu ermöglichen. Je länger die Maischezeit, desto konzentrierter sind die freigesetzten Substanzen.


Abmessungen der Weinfermentationsbehälter


Kapazität(Liter)

Durchmesser(mm)

Gesamthöhe(mm)

1000L

1100

2200

1500L

1300

2200

2000L

1300

2550

3000L

1600

2550

5000L

1900

3000

6000L

1770

3500

7500L

2000

3500

8000L

2050

3500

10000L

2100

4000

12500L

2100

4900

15000L

2150

5500

20000L

2250

5950


Detaillierte Spezifikationsliste


Name

Spezifikationsliste

1000L Weinfermentationsbehälter

1. Edelstahl 304

2. Blechdicke: 2mm,

3. Konische zentrische Oberseite

4. Probenventil

5. CIP – rotierende Sprühkugel

6. Weinauslass und Ablaufmontage

7. Vollständig geschweißte Verkleidung

8. Obere Mannlochabdeckung

9. Seitliches rechteckiges Mannloch

10. mit Kühlmantel,

11. RTD-Sonde

12. 2″ Schmetterlingsventile

13. Schräger flacher Boden

14. 2″ PVRV

15. Leitergestell

16. Bimetallthermometer


Hauptmerkmale der Weinfermentationsbehälter


1. Optimiert für Hefeaktivität: Sauerstoff- & Temperaturkontrolle als Priorität

Dies ist die Grundlage jedes Fermentationsbehälters. Im Gegensatz zu Lagertanks (die Sauerstoff minimieren) sind Fermentationsbehälter so konzipiert, dass sie in den frühen Phasen eine kontrollierte Sauerstoffexposition ermöglichen (Hefe benötigt eine kleine Menge Sauerstoff, um sich zu vermehren und die Fermentation zu starten).

◦ Rotweine gären am besten bei 22–28°C (72–82°F) (wärmere Temperaturen extrahieren mehr Farbe, Tannine und Aroma aus den Schalen).

◦ Weißweine gären am besten bei 10–18°C (50–64°F) (kühlere Temperaturen erhalten die zarten blumigen/fruchtigen Aromen und verhindern harte Geschmacksnoten).

Die meisten Modelle verfügen über integrierte Temperatursonden und digitale Steuerungen für die automatische Überwachung – kein manuelles Überprüfen mit einem Thermometer mehr erforderlich!


2. Konzipiert für die Maische (kritische Funktion für Rotwein)

Für die Rotweinfermentation ist die Maische (das Einweichen der Traubenschalen im gärenden Saft) unverzichtbar. Fermentationsbehälter haben spezielle Merkmale dafür:

◦ Weite, offene Mannlöcher: Große, leicht zugängliche Mannlöcher (größer als die Luken von Lagertanks) ermöglichen es Winzern, bei Bedarf die Kappe manuell mit einem Werkzeug einzudrücken – ideal für kleine Chargen.

◦ Geschrägte oder konische Böden: Auch wenn es sich nicht um die oben schmalen, unten breiteren Tanks handelt, haben die meisten Fermentationsbehälter eine leichte Neigung am Boden. Dies konzentriert den gärenden Saft und erleichtert die Zirkulation während des Pumpens.

◦ CIP (Cleaning-in-Place)-Kompatibilität: Tanks im kommerziellen Maßstab sind für CIP-Systeme konzipiert – eingebaute Sprühbälle oben ermöglichen es Winzern, Reinigungslösungen und Wasser durch den Tank zu zirkulieren, ohne ihn zu öffnen. Dies spart Reinigungszeit und gewährleistet eine gründliche Desinfektion zwischen den Chargen.


3. Modulare Größen & Transportfähigkeit (Flexibilität für alle Weingüter)

Fermentationsbehälter gibt es in allen erdenklichen Größen – von winzigen 5-Gallonen (20L)-Tanks für Heimbrauer oder kleine Testchargen bis hin zu riesigen 100.000-Gallonen (400.000L)-Tanks für kommerzielle Weingüter. Wichtige Transportmerkmale:


4. Bodenablassventile für einfache Übertragung & Reinigung

Fermentationsbehälter haben große, robuste Bodenablassventile (größer als Lagertankventile), die für zwei kritische Aufgaben ausgelegt sind:

◦ Übertragung des fertigen Weins: Nach Abschluss der Fermentation kann der klare Wein leicht vom Boden des Tanks (nachdem sich Sediment abgesetzt hat) in einen Lagertank oder Abfüller abgelassen werden. Die Ventile sind am tiefsten Punkt des Tanks angebracht, um die Weinausbeute zu maximieren (95–98% der Charge).

◦ Reinigung: Nach der Weinübertragung können die verbleibenden Traubenschalen, Kerne und Sedimente (sogenannte Trester) schnell über das Bodenventil abgelassen werden – kein manuelles Ausschöpfen durch das Mannloch erforderlich (was chaotisch und zeitaufwendig ist). Die meisten Ventile sind Kugel- oder Schmetterlingsventile – einfach zu öffnen/schließen und zu reinigen.


5. Vielseitig für primäre & sekundäre Fermentation

Obwohl sie als „Fermentationsbehälter“ bezeichnet werden, sind diese Tanks äußerst vielseitig und können für beides verwendet werden:

◦ Primäre Fermentation: Umwandlung von Traubensaft in Wein (die Hauptaufgabe).

◦ Sekundäre Fermentation: Malolaktische Fermentation (MLF) – ein sekundärer Prozess, der harte Äpfelsäure (wie grüner Apfel) in weichere Milchsäure (wie Sahne oder Butter) umwandelt. Dies ist entscheidend für Rotweine und viele Weißweine (wie Chardonnay).

Die Kühl-/Heizjacken und die leicht zu reinigende Bauweise machen Fermentationsbehälter perfekt für MLF – Winzer müssen nur die Temperatur auf 18–22°C (64–72°F) einstellen und die Bakterien ihre Arbeit verrichten lassen. Kein separater Tank erforderlich!

Schneller Bonus: Fermentationsbehälter vs. Lagertanks (Englische Branchenübersicht)

Merkmal Fermentationsbehälter Lagertanks

Temperaturkontrolle Fortgeschritten (Kühl-/Heizjacken, digitale Steuerungen) Grundlegend (nur Kühlung oder keine)

Sauerstoffexposition Kontrolliert (frühzeitig) Minimiert (ständig)

Maischefunktionen Ja (Rührarme, Pumpenanschlüsse) Nein

Druckentlastung Obligatorisch (CO₂-Ablass) Minimal (nur für Temperaturänderungen)

Reinigungsfähigkeit Hoch (CIP-kompatibel, glatte Innenflächen) Mittel (nur grundlegende Reinigung)

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Verpackung und Versand

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