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PRODUKTBESCHREIBUNG
Weinfermentationsbehälter mit Kühlmantel und spiralförmigen Kühlschlangen sind für die Weinfermentation sehr wichtig. Während der Weinfermentation ist es notwendig, die richtige Temperatur zu kontrollieren, um das Wachstum von Fremdbakterien und die Inaktivierung von Hefe zu vermeiden.
Daher ist ein Weinbehälter mit sowohl Kühlmantel als auch spiralförmigen Kühlschlangen besser geeignet, um die Temperatur zu senken und zu kontrollieren, und es ist vorteilhaft, den Behälter zu kühlen, den der Kühlmantel nicht kühlen kann.
Die Weinfermentationsbehälter sind auch mit einem schrägen flachen Boden ausgestattet, damit der Abfluss leichter entfernt werden kann.
1. Optimiert für Hefeaktivität: Sauerstoff- & Temperaturkontrolle als Priorität
Dies ist die Grundlage jedes Fermentationsbehälters. Im Gegensatz zu Lagertanks (die Sauerstoff minimieren) sind Fermentationsbehälter so konzipiert, dass sie in den frühen Stadien eine kontrollierte Sauerstoffexposition ermöglichen (Hefe benötigt eine kleine Menge Sauerstoff, um sich zu vermehren und die Fermentation zu starten).
◦ Rotweine fermentieren am besten bei 22–28°C (72–82°F) (wärmere Temperaturen extrahieren mehr Farbe, Tannine und Aroma aus den Schalen).
◦ Weißweine fermentieren am besten bei 10–18°C (50–64°F) (kühlere Temperaturen bewahren zarte blumige/fruchtige Aromen und verhindern harte Geschmacksnoten).
Die meisten Modelle verfügen über integrierte Temperatursonden und digitale Steuerungen für die Überwachung ohne manuellen Eingriff – kein manuelles Überprüfen mit einem Thermometer mehr erforderlich!
2. Konzipiert für Mazeration (kritisches Merkmal für Rotwein)
Für die Rotweinfermentation ist Mazeration (Einweichen der Traubenschalen im fermentierenden Saft) unverzichtbar. Fermentationsbehälter haben spezielle Merkmale dafür:
◦ Weite, offene Mannlöcher: Große, leicht zugängliche Mannlöcher (größer als die Luken von Lagertanks) ermöglichen es Winzern, bei Bedarf die Kappe manuell mit einem Werkzeug einzudrücken – perfekt für kleine Chargen.
◦ Geschrägte oder konische Böden: Auch wenn es nicht die „oben schmalen, unten breiten“ konischen Tanks sind, haben die meisten Fermentationsbehälter eine leichte Neigung am Boden. Dies konzentriert den fermentierenden Saft und erleichtert die Zirkulation während des Pump-Over.
◦ CIP (Reinigung an Ort und Stelle) kompatibel: Tanks für den kommerziellen Einsatz sind für CIP-Systeme ausgelegt – eingebaute Sprühkugeln oben ermöglichen es Winzern, Reinigungslösungen und Wasser durch den Tank zu zirkulieren, ohne ihn zu öffnen. Dies spart Stunden an Reinigungszeit und gewährleistet eine gründliche Desinfektion zwischen den Chargen.
3. Modulare Größen & Transportfähigkeit (Flexibilität für alle Weingüter)
Fermentationsbehälter gibt es in jeder erdenklichen Größe – von winzigen 5-Gallonen (20L) Tanks für Hausbrauer oder kleine Testchargen bis hin zu riesigen 100.000-Gallonen (400.000L) Tanks für kommerzielle Weingüter. Wichtige Transportmerkmale:
4. Bodenablassventile für einfachen Transfer & Reinigung
Fermentationsbehälter haben große, robuste Bodenablassventile (größer als Lagertankventile), die für zwei kritische Aufgaben ausgelegt sind:
◦ Transfer des fertigen Weins: Nach Abschluss der Fermentation kann der klare Wein leicht vom Boden des Tanks abgelassen werden (sobald sich Sediment abgesetzt hat) zu einem Lagertank oder Abfüllband. Die Ventile sind am tiefsten Punkt des Tanks angebracht, um die Weinausbeute zu maximieren (95–98% der Charge).
◦ Reinigung: Nach dem Transfer des Weins können die verbleibenden Traubenschalen, Kerne und Sedimente (Trester genannt) schnell vom Bodenventil abgelassen werden – kein manuelles Ausschöpfen durch das Mannloch erforderlich (was chaotisch und zeitaufwendig ist). Die meisten Ventile sind Kugel- oder Schmetterlingsventile – einfach zu öffnen/schließen und zu reinigen.
5. Vielseitig für primäre & sekundäre Fermentation
Obwohl sie „Fermentationsbehälter“ genannt werden, sind diese Tanks unglaublich vielseitig und können für beides verwendet werden:
◦ Primäre Fermentation: Umwandlung von Traubensaft in Wein (die Hauptaufgabe).
◦ Sekundäre Fermentation: Malolaktische Fermentation (MLF) – ein sekundärer Prozess, der harte Äpfelsäure (erinnert an grünen Apfel) in weichere Milchsäure (erinnert an Sahne oder Butter) umwandelt. Dies ist entscheidend für Rotweine und viele Weißweine (wie Chardonnay).
Die Kühl-/Heizmantel und das leicht zu reinigende Design machen Fermentationsbehälter perfekt für MLF – Winzer müssen nur die Temperatur auf 18–22°C (64–72°F) einstellen und die Bakterien ihre Arbeit tun lassen. Kein separater Tank erforderlich!
Schneller Bonus: Fermentationsbehälter vs. Lagertanks (Englische Branchenübersicht)
Merkmal Fermentationsbehälter Lagertanks
Temperaturkontrolle Fortgeschritten (Kühl-/Heizmantel, digitale Steuerungen) Grundlegend (nur Kühlung oder keine)
Sauerstoffexposition Kontrolliert (früh) Minimiert (ständig)
Mazerationsmerkmale Ja (Rührarme, Pump-Over-Ports) Nein
Druckentlastung Obligatorisch (CO₂-Ablass) Minimal (nur für Temperaturänderungen)
Reinigungsfähigkeit Hoch (CIP-kompatibel, glatte Innenflächen) Mäßig (nur grundlegende Reinigung)
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