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PRODUKTBESCHREIBUNG
Weil das konische Design entscheidend für die Ablagerung von Rückständen während der Gärung ist; dieses Design erleichtert das Entfernen der Rückstände.
Konische Weingärbehälter können auch zusätzliches Volumen für die Kellernutzung bieten und Platz sparen.
Er ist mit einer rechteckigen Mannlochöffnung und einem schrägen flachen Boden ausgestattet, um das Entfernen der Rückstände zu erleichtern.
Er passt zu im Tank installierten Netzfiltern, um klaren Wein zu erhalten.

1. Definierende konische Form: Umgekehrter Kegel oder „Sanduhr Light“-Design
Das Kernmerkmal ist nicht verhandelbar: ein schmaler, kompakter oberer Abschnitt, der sich allmählich zu einer breiten, gerundeten Basis verbreitert. Die meisten Modelle sind umgekehrte konische Tanks (steilerer Kegel) oder sanft konische Tanks (weichere Neigung) – aber alle teilen das schmale oben, breite unten Profil. Im Gegensatz zu zylindrischen Tanks (gleichmäßige Breite von oben nach unten) ist die Konik absichtlich: Die Basis ist durchschnittlich 2–3 Mal breiter als die Oberseite. Das Material ist immer noch 304/316 lebensmittelechter Edelstahl (Standard für Wein), aber die Wände sind an der Basis etwas dicker, um das zusätzliche Gewicht des breiteren Volumens zu tragen.
2. Perfekt für natürliche Sedimentation (keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich)
Das ist der Hauptgrund, warum Winzer sie lieben. Die breite Basis und der schmale obere Teil erzeugen einen natürlichen Gravitationstrichtereffekt. Wenn der Wein sich absetzt (zur Klärung oder Hefelagerung), fallen alle festen Partikel – abgestorbene Hefe, Traubenschalen, Sediment – direkt nach unten und sammeln sich in der breiten, flachen Basis (oder einem kleinen konischen Sumpf ganz unten). Im Gegensatz zu zylindrischen Tanks, wo sich Sediment über den gesamten Boden verteilt (was die Entfernung erschwert), konzentriert die konische Form das Sediment an einer leicht erreichbaren Stelle. Das bedeutet, Winzer können den klaren Wein von oben abziehen, ohne das Sediment zu stören – keine zusätzlichen Filter, Zentrifugen oder Rührsysteme erforderlich. Ideal für kleine Chargen, minimal-invasive Weinbereitung (denken Sie an Naturweine oder handwerkliche Rotweine).
3. Effizientes Abziehen & Transfer (minimiert Weinverlust)
Der schmale obere Teil ist ein Game-Changer für das Abziehen (Übertragen des Weins von einem Tank in einen anderen, um ihn vom Sediment zu trennen). Konische Tanks haben einen Abziehport knapp über dem breitesten Teil der Basis – genau dort, wo der klare Wein auf die Sedimentschicht trifft. Weil die Oberseite schmal ist, sinkt der Weinspiegel schnell und gleichmäßig, während er abgezogen wird, sodass Sie 95–98 % des klaren Weins aus dem Tank holen können (im Vergleich zu 90–92 % in zylindrischen Tanks). Die breite Basis bedeutet auch, dass Sie den Tank nie kippen oder zusätzliche Schläuche verwenden müssen, um den letzten klaren Wein zu erreichen – spart Zeit und reduziert das Oxidationsrisiko (da Sie den Tank nicht bewegen). Und das in der Basis verbleibende Sediment lässt sich einfach über ein einzelnes Bodenventil ablassen – keine chaotische Reinigung!
5. Platzsparende Oberseite, stabile Basis (ideal für überfüllte Weingüter)
Ein großer praktischer Vorteil: Der schmale obere Teil benötigt weniger vertikalen und horizontalen Platz, während die breite Basis maximale Stabilität bietet. In Weingütern mit niedrigen Decken oder schmalen Gängen sind konische Tanks viel einfacher unterzubringen als zylindrische Tanks gleichen Volumens. Sie können sie enger platzieren, weil die Oberseiten nicht herausragen, und Sie benötigen keinen zusätzlichen Bodenplatz für Stützstände (die breite Basis steht fest auf dem Boden). Für kleine Weingüter oder Hauswinzer ist dies ein Lebensretter – Sie können mehr Wein auf weniger Raum lagern, ohne die Funktionalität zu opfern. Und weil die Oberseite schmal ist, können Sie leicht Stopfen, Probenahmeports oder Luftschlösser installieren, ohne sich über eine breite, unhandliche Kante lehnen zu müssen.
6. Sanfte Fermentationsdynamik (keine Turbulenzen, keine Oxidation)
Die konische Form erzeugt einen sanfteren, natürlicheren Weinstrom während der Fermentation. Wenn Hefe CO₂ produziert (während der aktiven Fermentation), steigen die Blasen von der breiten Basis zur schmalen Oberseite und erzeugen eine langsame, aufwärts gerichtete Strömung, die den Wein sanft mischt – keine mechanischen Rührer erforderlich (die Sauerstoff einführen und Traubenschalen beschädigen können). Dies ist perfekt für die Rotweinmazeration (Einweichen der Traubenschalen im Wein, um Farbe, Tannine und Aroma zu extrahieren). Die sanfte Strömung hält die Schalen gleichmäßig im Wein suspendiert, sodass Sie eine konsistente Farbe und Aromaprofil in der gesamten Charge erhalten. Im Gegensatz zu zylindrischen Tanks, wo die CO₂-Blasen turbulente, chaotische Strömungen erzeugen können (die die Schalen nach oben drücken und eine harte Kappe bilden, die schwer zu brechen ist), hält die konische Form die Schalen natürlich gemischt – spart Winzern Zeit und Mühe.
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