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PRODUKTBESCHREIBUNG
Das CIP (Clean-In-Place)-Reinigungssystem ist eine automatisierte, geschlossene Reinigungstechnologie, die zur Desinfektion von Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaproduktionsanlagen (Tanks, Rohrleitungen, Abfüllmaschinen usw.) ohne Demontage entwickelt wurde. Es gewährleistet die Einhaltung strenger Hygienestandards und reduziert gleichzeitig Arbeitskosten und Ausfallzeiten.
1. Reinigungslösungstanks
◦ Typischerweise 3–4 spezielle Tanks für alkalische Reinigungsmittel (z. B. Natriumhydroxid, entfernt organische Rückstände wie Protein, Fett), saure Reinigungsmittel (z. B. Salpetersäure, beseitigt mineralische Ablagerungen wie Bierstein), Desinfektionsmittel (z. B. Peressigsäure, Chlordioxid) und Spülwasser. Alle Tanks bestehen aus lebensmittelechtem SUS304/SUS316L-Edelstahl mit Heizjacken zur Kontrolle der Lösungstemperatur (60–80°C für verbesserte Reinigungseffizienz).
2. Zirkulationssystem
◦ Bestehend aus Kreiselpumpen (hygienische Ausführung), Durchflussmessern und Manometern, um Reinigungsflüssigkeiten mit einer kontrollierten Durchflussrate (1,5–3 m/s) und Druck (0,2–0,4 MPa) durch die Zielanlage zu leiten. Turbinenpumpen werden bevorzugt für hochviskose Reinigungsmittel verwendet, während Kreiselpumpen für niedrigviskose Spülungen geeignet sind.
3. Sprühvorrichtungen
◦ Tankmontierte rotierende Sprühkugeln (oder Sprühköpfe) erzeugen 360°-Hochdruckflüssigkeitsstrahlen, um alle Innenflächen der Tanks abzudecken; Rohrreinigungsgeräte (Pigging-Systeme) werden für lange, schmale Rohrleitungen verwendet, um Innenwände zu schrubben und hartnäckige Rückstände zu entfernen.
4. Steuerungssystem
◦ PLC-Touchscreen-Bedienfeld zur Vorprogrammierung von Reinigungszyklen (Zeit, Temperatur, Durchflussrate, Reinigungsmittelkonzentration) und zur Überwachung von Echtzeitdaten. Automatische Ventile wechseln zwischen verschiedenen Reinigungsflüssigkeiten und Ablaufleitungen, mit eingebauten Sensoren zur Erkennung der Reinigungsmittelkonzentration und Auslösung von Nachfüllungen oder Entleerungen.
1. Vorspülung: Spülen der Anlage mit kaltem Wasser, um lockere Rückstände (z. B. Restbier, Soße) zu entfernen und die organische Belastung für nachfolgende Schritte zu reduzieren.
2. Alkalische Reinigung: Zirkulation von erwärmtem alkalischem Reinigungsmittel für 20–30 Minuten, um Fett, Proteine und andere organische Verunreinigungen zu lösen.
3. Zwischenspülung: Spülen mit sauberem Wasser, um alkalische Reinigungsmittel und gelöste Rückstände auszuspülen.
4. Saure Reinigung: Zirkulation von saurem Reinigungsmittel für 15–20 Minuten, um mineralische Ablagerungen zu lösen und verbleibende alkalische Rückstände zu neutralisieren.
5. Endspülung: Spülen mit gereinigtem Wasser (oder sterilem Wasser für hochhygienische Produkte), um alle Spuren von Reinigungsmitteln zu entfernen.
6. Desinfektion: Zirkulation von Desinfektionslösung für 10–15 Minuten oder Verwendung von heißem Wasser (85–90°C) für thermische Desinfektion, anschließend Entleerung und Trocknung des Systems.
Wird häufig in Brauereien, Getränkeanlagen, Molkereien, Kosmetikwerkstätten und pharmazeutischen Einrichtungen eingesetzt; kompatibel mit Tanks, Abfüllmaschinen, Fassreinigern, Dosenverschließmaschinen und anderen geschlossenen Verarbeitungsanlagen.
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